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Bündnis zur Bundestagswahl

FREIE WÄHLER gehen neue Wege. Ein Drittel der Direktkandidaten zur Bundestagswahl gehören nicht der Partei an.


„Auf Ort- und Kreisebene ist es für uns völlig normal, Wählergemeinschaften zu bilden, die sich nach Sachthemen zusammenfinden und nicht nach Parteizugehörigkeit“, erklärte der Landesvorsitzende Graf Westarp. „Dieses Angebot haben wir auch den Bürgerkomitees und demokratischen Initiativen im Land gemacht, in ihren Gruppen geeignete Kandidaten zu finden, die von den FREIEN WÄHLERN als Kandidaten aufgestellt werden“.
„Wir setzen damit auch praktisch um, was wir in unserem Programm fordern: mehr Demokratie, mehr direkte politische Beteiligung der Bürger, Einschränkung des Berufspolitikertums und der Allmacht der etablierten Parteien“, ergänzt sein Stellvertreter Klaus-Dieter Gabbert. „Wir machen, wovon andere nur reden und bieten damit eine anständige und glaubhafte Alternative zum Berliner Parteienbetrieb“.
Im Ergebnis wurden für die Wahlkreise und die Erststimme aufgestellt:
Jana Wolff (WK 12), Gustav Graf von Westarp (WK 13), Arne Gericke (WK 14), Prof. Dr. Lienhard Pagel (WK 15), Klaus-Dieter Gabbert (WK 16), Christian Ronge (WK 17).
 
Um die Zweitstimme bewerben sich die FREIEN WÄHLER mit der Landesliste:
Gustav Graf von Westarp (Goldberg), Klaus-Dieter Gabbert (Güstrow), Arne Gericke (Tessin), Dr. Sabine Bank (Schwerin), Prof. Dr. Lienhard Pagel (Ribnitz-Damgarten), Bodo Kappek (Ueckermünde), Christian Ronge (Waren), Jana Wolff (Schwerin), Arno Süssig (Malchin), Rainer Wilmer (Boizenburg), Philipp Lübbert (Ludwigslust), Jürgen Dettmann (Teterow).

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